Niederlegen und Loslassen

Die Leichtigkeit des Seins erleben und leben

Vier Ballons

Im Laufe eines Lebens häufen wir nicht nur Dinge in Form von materiellem Besitz an, sondern ebenso Vorstellungen, Konzepte und Glaubenssätze über uns und die Welt und das Leben. Dabei haben wir uns oft tief in Besitz, Gedanken und Gefühle, Verlangen, Ablehnung, Anhaften und Festhalten-Wollen verheddert und unser Ego, unsere – vermeintliche – Persönlichkeit entwickelt. Weiterlesen

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Das Wesen hinter den Augen

Lass dich von Masken nicht täuschen

Cover

Die meisten von uns tragen eine Art Maske, eine Persona, die unsere tiefsten Gedanken und Gefühle verbirgt, und die der Welt ein glattes, kontrolliertes Gesicht zeigt.

Um das hier voranzustellen: eine Persona ist gut. Meetings bei der Arbeit, Urlaub mit den Schwiegereltern Weiterlesen

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Das Leiden der anderen

Wie wir Wunden anderer heilen können

Trost

Zur Natur eines bewussten und intensiven menschlichen Lebens gehören das Licht der Freude und tief empfundenes Leid im Ozean des Seins (Samsara).

In der westlich geprägten Spasskultur bleibt dies oft verborgen, Mitfreude und Mitgefühl für andere Menschen sind eher schwach ausgeprägte Herzens- qualitäten. Weiterlesen

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Sein in reiner Wahrnehmung

Reine Wahrnehmung als Liebe und Weisheit

John Makransky - Erwachen durch Liebe

Vor gut zwei Jahren frug ich die Cellistin Lissy nach einem Konzertabend in Würzburg, was es bewirkt hätte, ihren schönen Beruf zu erlernen und auszuüben. Ich war auf alle möglichen Antworten vorbereitet, die auf solche Frage gesagt werden – aber Lissy ließ mich gleich staunen: „Die Liebe meiner Großmutter„.

Mein Staunen ließ nicht nach, als Lissy in der Zeit danach von ihrer Kindheit erzählte, die nicht eben auf diesen Lebensweg / Berufsweg hätte deuten können Weiterlesen

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Nichts geht verloren

Tief schauen und erkennen, dass alles bleibt

Drukpa Rinpoche - Tibetische Weisheiten

Wenn wir in westlichen Kulturen den Tod lieber Menschen betrauern – oder uns vor dem eigenen Tod fürchten – gehen wir davon aus, dass nichts bleibt.

Viele Menschen spüren jenseits des Denkens, dass da „noch etwas ist„. Der Buddha hat dieses „etwas“ gelehrt und als Dhamma (Dharma) hinterlassen. Weiterlesen

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Buddhismus und soziale Arbeit

Achtsamkeit, Mitgefühl und Verbundenheit in einem Jobcenter?

Buddha-Statue

Die über 2.500 Jahre alte Lehre des Buddha Shakyamuni Gautama kann heute nachhaltig in der sozialen Arbeit wirken, ohne dass Räucherstäbchen glimmen und meditiert werden muss. Sehen und anerkennen was ist, Klienten mit offenem Herzen, achtsam und mitfühlend auf Augenhöhe begegnen – das ist möglich. Schauen wir – beispielhaft – in den Mikrokosmos der deutschen Jobcenter. Weiterlesen

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Senkung der Arbeitsmoral

Frohes Schaffen – Ein Beitrag zur Senkung der Arbeitsmoral

Schnell weg da, weg da, weg – wir haben keine Zeit“ … so sang Hermann van Veen vor einigen Jahren. „Schnell“ und „weg„, weil wir arbeiten müssen – müssen? Wirklich? – Vielleicht sollten wir uns darauf besinnen, was uns Arbeit bedeutet, was sie mit uns anrichtet, ob wir mit Arbeit glücklich sind, ob unsere Arbeit irgendwie sinnhaft ist, wem unsere Arbeit dient? Weiterlesen

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Wie Ideen Feuer fangen

und warum Gefährten dazu wichtig sind

Buddhastatue Rigpa Berlin

Im Hier und Jetzt haben wir genau dieses Leben, das wir entweder in Begrenztheit oder in Fülle leben können. Es ist unser höchstpersönlicher Weg, auf dem wir alles finden, auf dem wir uns entscheiden können.

Der Buddha hat mit den Vier Edlen Wahrheiten gelehrt, dass unser Leben grundsätzlich Leiden bedeutet – und wie wir das Leiden überwinden können … Weiterlesen

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Der Leerheit Raum geben

Die Praxis des Nicht-Hinzufügens – Sein-lassen

Buddhistische Fahnen

Anerkennen, was ist – Achtsamkeit, Gewahrsein, Objekte genießen, wie sie sind – Stille … Das kann ganz leicht sein, und doch scheint es für uns oft unmöglich. Ständig wollen wir etwas verbessern, noch einmal erleben, müssen Fotos machen, statt einfach nur zu schauen – und dankbar für diesen Augenblick, für einen Anblick zu sein. Im Jetzt die Ewigkeit erleben, sich einlassen und Sein-lassen. Weiterlesen

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Gesichter empfangen

Wertvolle Gesichtsausdrücke – Nutze deine Gabe, empfange Gesichter

Rick Hanson - Denken wie ein Buddha

Als sich unsere Vorfahren über Millionen von Jahren in kleinen Gruppen entwickelten und zunehmend miteinander interagierten und zusammenarbeiteten, war es lebenswichtig, dass sie jeden Tag auf viele Weisen miteinander kommunizierten.

Sie teilten Informationen über äußere „Karotten“ und „Stöcke“ und über ihre innere Erfahrung (zum Beispiel Absichten, sexuelles Interesse, Neigung zur Aggression) durch Gesten, Laute und ihren Gesichtsausdruck.

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Die Zerbrechlichkeit umarmen

Alles hat einen Riss, durch den das Licht hereinkommt

Zerbrechlichkeit

Die Wahrheit aller Dinge ist immer ein Mosaik aus vielen Stücken und aus vielen Teilen. – Eine Wahrheit aller Dinge ist, dass sie wider- standsfähig und bleibend sind, wie der Berg El Capitan im Yosemite Nationalpark oder die Liebe eines Kindes für seine Mutter oder seinen Vater.

Ein anderer Teil der Wahrheit ist, dass die Dinge sich abnutzen, zerreißen, verwittern, auseinanderfallen oder zu Ende gehen – alles ist im Grunde zerbrechlich. Weiterlesen

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Du bist bereits angekommen

Über das Ankommen … Entspanne dich, denn du bist da

Das Gehirn eines Buddha

Wir verbringen so viel unserer Zeit damit, irgendwo hinzukommen. Ein Teil davon erklärt sich aus unserer biologischen Natur:

Um zu überleben, müssen Tiere – wir eingeschlossen – zielgerichtet sein und sich in die Zukunft bewegen. Es ist sicher gesund, positive Ziele zu verfolgen, wie beispielsweise die Miete rechtzeitig zu bezahlen, Kinder gut zu erziehen, einen alten Schmerz zu heilen oder die eigene Bildung zu verbessern. Weiterlesen

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