Über Meditation

Was ist Meditation und wie funktioniert Meditation?

Buddha-Statue

Während die äußere Welt immer verdrehter auf uns zu wirken scheint, kommen unsere Gedanken oft nicht zur Ruhe. Während wir das eine tun, denken wir noch an Dinge aus der Vergangenheit und sind bereits mit der Zukunft beschäftigt.

Wie können wir im Hier und Jetzt leben? Wie können wir unseren Geist zur Ruhe bringen?

Mißverständnisse und Mythen umranken die Meditationspraxis

Meditation ist keine Erfindung, keine Praxis der Neuzeit sondern geht auf Kulturen und Traditionen mehrerer tausend Jahre zurück. So ist auch ein hingebungsvolles Gebet eine Form von Meditation. Meditation ist auch kein Wohlfühl-Programm nach Wellness-Art, welches der „Optimierung der Performance“ dient. Vielmehr ist die Meditation ein Vehikel für den Weg zur Erkenntnis unseres wahren Selbst, zu einer Welt, die hinter unseren Gedanken liegt.

Der Arbor Verlag hat eine dreiteilige Dokumentation über die Meditation erstellt:

Creative Commons Lizenzvertrag Urheber: Arbor Verlag/Martin Armbruster

Kopfkino

Das mächtigste Kinoprogramm der Welt läuft in unseren Köpfen ab. Im Alltag merken wir zwar, dass in unserem Kopf viel los ist, aber wir verstehen nicht, was sich dort wirklich abspielt …“

Mit aller Kraft

Wenn wir anfangen zu meditieren, wollen wir oft unseren unruhigen Geist zähmen. Aber das ist gar nicht so einfach. Er ist so ähnlich, wie ein wildes Pferd. Er lässt sich nicht einfach beruhigen, nur weil wir beschlossen haben, zur Ruhe zu kommen oder zu meditieren – er wird ausbrechen. Wir können ihn nicht plötzlich kontrollieren, nur weil wir das mit aller Kraft wollen. – Und wie geht es dann, doch – wenn nicht „mit aller Kraft“?

Klarheit

Unser Geist ist wie ein See. An einem ruhigen Tag, wenn kein Wind weht, ist die Wasseroberfläche ganz glatt und klar. Unsere Gedanken sind wie Steine, die hineingeworfen werden. Sie erzeugen Wellen an der Oberfläche des Sees. Unser Geist auf ganz ähnliche Art in ständiger Bewegung. Ein Gedanke jagt den anderen, wir kommen nicht wirklich zur Ruhe …“

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